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Verkauf als Nachfolgeoption rechtlich vorbereiten

Wenn innerhalb der Familie oder im Gesellschafterkreis keine tragfähige Nachfolge möglich ist, kann der Verkauf eine geordnete Lösung sein. Vor einem Käuferprozess sollten Ziel, Rollen, Zustimmungen, Informationsweitergabe und Mindestbedingungen intern geklärt werden.

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Wann Verkauf zur Nachfolge passt

Ein Verkauf kann sinnvoll sein, wenn kein geeigneter interner Nachfolger vorhanden ist, die Rollen unklar bleiben oder ein strategischer Käufer bessere Fortführungschancen bietet.

  • Interne Nachfolge realistisch prüfen
  • Rollen und Streitpunkte bewerten
  • Strategischen Käufer nicht vorschnell einbinden

Interne Vorentscheidung treffen

Bevor Unterlagen geteilt werden, sollte intern klar sein, wer verkauft, wer im Unternehmen bleibt und welche Mindestbedingungen gelten.

  • Verkäuferkreis bestimmen
  • Rolle nach Verkauf klären
  • Mindestbedingungen dokumentieren

Gesellschaftsvertrag vor dem Prozess prüfen

Vinkulierung, Mitverkaufsrechte, Zustimmungserfordernisse und Aufgriffsrechte können einen Verkauf ermöglichen oder blockieren.

  • Vinkulierung prüfen
  • Mitverkaufsrechte erfassen
  • Aufgriffsrechte vorab klären

Übergang zum Unternehmenskaufprozess

Sobald ein Käuferprozess beginnt, werden Due Diligence, Kaufvertrag, Garantien und Closing zentral. Dann sollte die Nachfolgeplanung mit Transaktionsberatung verbunden werden.

  • Due Diligence vorbereiten
  • Vertraulichkeit regeln
  • Kaufvertrag und Closing planen
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Typische Klientenfragen

  • Wann sollten wir vor einem Verkauf rechtliche Beratung einholen?
  • Können einzelne Gesellschafter den Verkauf blockieren?
  • Welche Punkte gehören noch zur Nachfolge und welche zum Unternehmenskauf?
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Prüfpunkte für die Vorbereitung